Der erstmals erstellte Immobilienmarktindex des weltweit führenden Anbieters von Immobilienmarktdaten und –analysen, der britischen Investment Property Databank Ltd., weist für die Ertragskraft des Österreich-Portfolios der IMMOFINANZ AG einen Spitzenwert aus. Der IPD-Benchmark-Index „Total Return“, mit dem die Ertragskraft der österreichischen Immobilien gemessen wird, wurde 2005 um rund ein Drittel übertroffen.
IPD ist der weltweit führende Anbieter von Immobilienindices für nationale Immobilienmärkte. Das Unternehmen veröffentlicht unter anderem vielbeachtete Indices für Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Italien, Schweiz, Japan, Australien und die USA. Der „IPD Austria Index“ wurde nun erstmals präsentiert und basiert auf der Untersuchung von 810 Objekten mit einem Verkehrswert von 6,5 Milliarden Euro. Die Immobilien befinden sich im Eigentum von 13 institutionellen Investoren, die IPD alle relevanten Daten zu ihren Immobilien zur Verfügung stellen. Das Österreich-Portfolio der IMMOFINANZ (ohne BUWOG/ESG und WIPARK) ist in dem Index mit einem Wertanteil von 28,58 Prozent vertreten.
Der IPD Austria Index weist für das Jahr 2005 einen Total Return (Gesamtrendite) von 5,9 Prozent aus. Dieser besteht aus Mieteinnahmen und Wertsteigerungen der Objekte. Der Total-Return des IMMOFINANZ-Portfolios erreichte hingegen 7,8 Prozent und übertrifft den Benchmark-Index damit um 1,9 Prozentpunkte oder 32 Prozent. „Den Index in diesem Ausmaß zu übertreffen, ist eine sehr beachtliche Leistung und nur mit einem ausgezeichnet strukturierten Portfolio möglich“, erklärt IMMOFINANZ-Vorstandsvorsitzender Karl Petrikovics. Auch die Tatsache, dass das IMMOFINANZ-Portfolio deutlich jünger als der Altersschnitt des Marktportfolios ist, trägt zur erfolgreichen Entwicklung bei.
Tatsächlich können mit dem IMMOFINANZ-Portfolio die aktuellen Markttrends optimal genutzt werden. Besonders der hohe Anteil der ertragsstarken Fachmarktzentren hat sich positiv zu Buche geschlagen. Ebenso wichtig wie die erfolgreiche Investitionsstrategie ist aber das aktive Asset Management.„Es war immer unsere Philosophie, dass die Arbeit mit dem Kauf einer Immobilie erst beginnt“, erklärt Petrikovics.“Der Vergleich mit dem IPD Austria Index bestätigt jetzt eindruckvoll, dass es nicht reicht, einmal das richtige Objekt zu kaufen. Erst im täglichen Geschäft, also durch aktive und optimale Vermietung sowie sorgfältig umgesetzten Maßnahmen zur laufenden Wertsteigerung, entscheidet sich, ob man durchschnittliche oder sehr gute Erträge erwirtschaftet.“
Per Ende 2005, verfügte Die IMMOFINANZ in Österreich über 268 Objekte mit einer Gesamtnutzfläche von 1,2 Mio. m² und einem Verkehrswert von 1,8 Mrd. Euro. |