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Das laufende Wirtschaftsjahr 2004/05 ist für die IMMOFINANZ Immobilien Anlagen AG bisher hervorragend verlaufen. In den ersten drei Quartalen (1. Mai 2004 bis 31. Jänner 2005) wurde ein außerordentlich starkes Ertrags- und Umsatzwachstum erzielt, womit das Unternehmen seine führende Stellung in Österreich weiter ausbauen und seinen Platz unter den größten börsenotierten Immobilienunternehmen Europas weiter festigen konnte.
Das Ergebnis vor Ertragssteuern (EBT) legte dabei um 84,6 Prozent auf 124,8 Millionen Euro zu, das Ergebnis aus der Geschäftstätigkeit verbesserte sich um 66 Prozent von 78,6 Millionen auf 130,8 Millionen Euro. Als Folge der starken Steigerung bei den Ertragskennzahlen stieg auch der Gewinn pro Aktie um 20 Prozent von 25 Cent auf 30 Cent. Die Börsekapitalisierung der IMMOFINANZ wuchs um mehr als 500 Millionen Euro auf 1,79 Milliarden Euro. Gemessen am Streubesitz ist sie damit die Nummer 7 unter den börsenotierten Unternehmen Österreichs.
Die Steigerung der Erträge ging dabei parallel zum weiteren Wachstum und zur weiteren Diversifizierung des Unternehmens. Der Umsatz der IMMOFINANZ AG legte um 97 Prozent zu und erreichte 140 Millionen Euro. Damit wurde auch das Gesamtergebnis des abgelaufenen Geschäftsjahres (102 Millionen Euro) bereits deutlich übertroffen.
Ebenso stark ist auch das Immobilienvermögen gewachsen. Lag der Verkehrswert des Portfolios vor einem Jahr noch knapp unter zwei Milliarden Euro, so wurde am Ende des 3. Quartals bereits ein Wert von 3,842 Milliarden erreicht. Die Zahl der Immobilien stieg im dritten Quartal erstmals über 1.000 auf 1.059 Objekte, die gesamte Nutzfläche liegt mit 3.999.222 m2, praktisch genau bei der 4-Millionen-Marke. Das entspricht dem Wohnraumbedarf einer Stadt mit rund 180.000 Einwohnern, also etwa der oberösterreichischen Landeshauptstadt Linz.
Für die Aktionäre der IMMOFINANZ hat sich die ausgezeichnete Entwicklung des Unternehmens in Form eines deutlichen Kursanstieges niedergeschlagen. Per 31. Jänner betrug die Einjahresrendite 12,44 Prozent nach Steuern, im Schnitt der vergangenen 5 Jahre wurden 9,71 Prozent erreicht. Um eine gleiche Nachsteuerrendite mit einer KESt-pflichtigen Veranlagung zu erzielen, müsste die Vorsteuerrendite bei 16,59 bzw. 12,95 Prozent liegen.
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