Die IMMOFINANZ Immobilien Anlagen AG konnte im 1. Quartal des Wirtschaftsjahrs 2006/07 (1. Mai bis 31. Juli 2006) deutliche Steigerungen bei den wichtigsten Ertragskennziffern verbuchen und auch das Größenwachstum des Unternehmens war überdurchschnittlich stark.
Das Ergebnis aus der Geschäftstätigkeit (EBIT) hat sich praktisch verdoppelt und verbesserte sich gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahrs um 98,8 Prozent auf 144,9 Mio. Euro. Die zweite wichtige Ertragskennzahl, das Ergebnis vor Ertragsteuern legte um 77,4 Prozent auf 119,4 Mio. Euro zu.
Die Umsatzerlöse des Unternehmens stiegen um 43,8 Prozent von 81,9 Mio. Euro auf 117,8 Mio. Euro. Das Immobilienvermögen erreichte einen Verkehrswert von 8,02 Mrd. Euro, ein Plus von 60,2 Prozent gegenüber fünf Milliarden im Vorjahr. Die Zahl der Objekte stieg um 83,5 Prozent auf 2.182, die Nutzfläche liegt nur mehr knapp unter der Acht-Millionen-Quadratmeter-Grenze. Mit 7,97 Mio. m² wurde ein Plus von 72,3 Prozent erzielt. Die Bilanzsumme liegt erstmals über zehn Mrd. Euro und beträgt 10,4 Mrd. Euro (plus 82,1 Prozent).
Das Eigenkapital des Unternehmens legte, bedingt durch die eigene Kapitalerhöhung im Mai und Juni 2006 mit einem Volumen von 923 Mio. Euro sowie die Kapitalerhöhung der Tochtergesellschaft IMMOEAST um 2,75 Mrd. Euro, um 110 Prozent auf 5,67 Mrd. Euro zu.
„Ertragsentwicklung und Wachstum der IMMOFINANZ waren auch in diesem Quartal äußerst zufriedenstellend“, betont Vorstandsvorsitzender Karl Petrikovics. Unser wichtigstes Standbein in Österreich, die BUWOG/ESG-Gruppe, erreicht ausgezeichnete Ergebnisse. In Zentral- und Osteuropa profitieren wir vom durchschlagenden Erfolg der IMMOEAST und im Westen profitieren wir davon, dass wir auf dem deutschen Markt antizyklisch investiert haben und unser Immobilienbestand in Deutschland verzeichnet einen deutlichen Wertanstieg.“
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