Ad hoc Meldungen
IMMOFINANZ Group verkauft Moskauer Logistikprojekt Tomilino um USD 39 Mio.
- Tomilino-Transaktion bringt deutlichen Gewinn
- Moskau-Engagement insgesamt sehr erfolgreich
- IMMOFINANZ Group erreicht mehr als 110.000 m² Neu- und Folgevermietungen im 1. Quartal 2010/11
Die IMMOFINANZ Group hat das Logistikobjekt „Tomilino“ an die SBERBANK, die größte russische Bank, um USD 39 Mio. verkauft. Tomilino liegt in nächster Nähe einer der wichtigsten Hauptverkehrsadern, der Ringautobahn MKAD im Südosten von Moskau. Das Objekt wurde im September 2008 fertiggestellt und umfasst eine Gesamtfläche von über 53.000 m². Über weitere Vertragsdetails wurde mit dem Käufer Stillschweigen vereinbart. Insgesamt brachte das Engagement bei Tomilino der IMMOFINANZ Group einen deutlichen Gewinn.
Der Tomilino-Verkauf stellt damit auch ein weiteres Kapitel der bereits bisher sehr erfolgreichen Geschichte der IMMOFINANZ-Investments in der russischen Hauptstadt dar. Erst vor wenigen Monaten konnte das Einkaufszentrum Golden Babylon Rostokino, mit 170.000 m² vermietbarer Fläche eines der größten Einkaufszentren in Europa, fertiggestellt und eröffnet werden; die drei bereits länger im Portfolio befindlichen Einkaufszentren Golden Babylon I und II sowie 5th Avenue sind bereits seit langer Zeit dauerhaft praktisch voll vermietet.
Zahlreiche Neu- und Folgevermietungen im 1. Quartal 2010/11
Generell ist derzeit eine Verbesserung der Vermietungssituation festzustellen, was vor allem auf die leichte Entspannung der Wirtschaftslage in den Kernmärkten der IMMOFINANZ Group – besonders im deutschsprachigen Raum – zurückzuführen ist. In dem verbesserten Umfeld konnten im 1. Quartal des laufenden Geschäftsjahres zahlreiche Neu- und Folgevermietungen vereinbart werden. Insgesamt wurden in diesem Zeitraum Neuabschlüsse und Verlängerungen von Mietverträgen für 110.000 m² abgeschlossen.
IMMOFINANZ-Vorstandsvorsitzender Dr. Eduard Zehetner zieht für das erste Quartal des laufenden Geschäftsjahrs daher auch eine positive Bilanz: „Es macht sich bezahlt, dass wir konsequent auf erstklassige Standorte und auf Topobjekte setzen. Diese haben unter der Krise weniger als der Gesamtmarkt gelitten und profitieren auch von der Erholung der Märkte schneller als Objekte schlechterer Qualität oder in schwächeren Lagen.“
- Dateien:
Adhoc_05072010_de.doc427 KB
- Machen Sie sich Ihr
eigenes Bild
- RSS Feed
- Favoriten
- Seite drucken

Deutsch
