Die IMMOFINANZ hat ihre Position in Italien weiter ausgebaut und eine Beteiligung an einem außergewöhnlich großen Portfolio erworben, das im Rahmen der Privatisierung staatlicher Immobilienbestände auf den Markt gekommen ist: Das FIP (Fondo Immobili Pubblici)-Portfolio besteht aus mehr als 400 Bürogebäuden mit 2,6 Mio. Quadratmetern Gesamtnutzfläche und 3,7 Mrd. Euro Verkehrswert. Zum Vergleich: Die BUWOG ist mit rund 1,6 Mio. Quadratmetern um rund 1 Million m² kleiner. Mit einem Anteil von gut sechs Prozent ist die IMMOFINANZ einer der größten Anteilseigner, weitere Partner sind führende internationale und italienische Investoren.
Das Portfolio wurde von FIP vom italienischen Staat erworben. Alle Objekte sind vollständig für 18 Jahre an die Republik Italien vermietet.
„Die Privatisierung in Italien ist für internationale Immobilienunternehmen äußerst attraktiv“, erklärt Asset Managerin Dr. Martina Postl. „Hohe Renditen und langfristig gesicherte Mieterträge machen die FIP-Beteiligung zu einem der attraktivsten Investments, die wir seit langem vornehmen konnten.“
Perfekt gestreut
Das FIP-Portfolio ist geographisch gut gestreut, der Schwerpunkt liegt mit 48 Prozent der Immobilien aber im wirtschaftlich starken Norditalien. Besonders die Objekte in Mailand (185.000 m²) befinden sich in erstklassigen Lagen und repräsentieren 13,7% des Immobilienvermögens. Weitere 110.000 m² enfallen auf Turin, 70.000 m² auf Genua und 300.000 m² auf die politische Metropole Rom.
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