Um in einem hochentwickelten Immobilienmarkt wie Deutschland für Aufsehen zu sorgen, muss man wirklich Außergewöhnliches realisieren. Die IMMOFINANZ tut das derzeit gleich in drei Fällen. In München wird das Stadtentwicklungsprojekt „Lenbachgärten“ gerade abgeschlossen, die Bürotrakte wurden im Sommer übergeben, im neuen Luxushotel Rocco Forte trainiert die Mannschaft für den Start während des Oktoberfests. Rund 240 Millionen Euro wurden in drei Bauteile investiert, die alle vom Start weg vollvermietet sind. „Eine Neuentwicklung in dieser Dimension und dieser Qualität wird es im innerstädtischen Bereich in München wohl lange nicht mehr geben“, ist Vorstandsvorsitzender Karl Petrikovics überzeugt.
Das gilt mindestens ebenso für zwei neue
Stadtentwicklungsprojekte, die die IMMOFINANZ gemeinsam mit dem prominenten deutschen Immobilienunternehmen Frankonia betreibt, und in die insgesamt rund 640 Millionen Euro investiert werden: In Köln wurde zu Jahresbeginn das 47.000 m² große Gelände der „Gerling-Zentrale“ in der Innenstadt erworben, wenig später im nahegelegenen Düsseldorf das 17.863 m² große Areal der „Gerichtshöfe“.
Wo derzeit noch ein Versicherungskonzern geleitet bzw. Recht gesprochen wird, werden ab 2009 multifunktionale Stadtentwicklungsprojekte mit 155.000 bzw. 80.000 m² realisiert, die der Bezeichnung „Stadt in der Stadt“ voll gerecht werden. Die Detailplanungen dafür laufen bereits auf Hochtouren. Moderne Büroobjekte, Luxuswohnungen, Geschäfts- und Freizeitflächen,
Hotels der Spitzenkategorie und großzügige Tiefgaragen werden für außergewöhnliche Arbeits- und Lebensqualität sorgen. „Komplexe Gesamtentwicklungen, bei denen alles aus einem Guss ist, sind für Deutschland noch recht neu und wie die Erfolgsgeschichte der Lenbachgärten zeigt, dafür auch bei potentiellen Mietern sehr gefragt“, so Petrikovics. „Daher lassen sich dabei auch höhere Renditen als in allen anderen Marktsegmenten erzielen.“
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