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TriGránit fixiert Großprojekte in St. Petersburg
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| Partnerschaft mit Stadtregierung, Investitionen von mehreren Hundert Millionen Euro
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Ein weiterer Coup in Russland gelang kürzlich dem Immobilienentwickler TriGránit, an dem die IMMOFINANZ-Tochter IMMOEAST einen Anteil von 25 Prozent hält. Das Unternehmen konnte mit der Stadtregierung von St. Petersburg einen Vertrag über die Umsetzung dreier großer Stadtentwicklungsprojekte unterzeichnen, der TriGránit zum wichtigsten Immobilienentwickler in der zweitgrößten Stadt Russlands macht. Über Details werden vorläufig noch keine Angaben gemacht, das Projektvolumen wird aber jedenfalls „mehrere Hundert Millionen Euro“ erreichen.
Zu den vereinbarten Projekten gehören:
- Die Revitalisierung des Geländes des Vityebsk-Bahnhofs, das nach dem Vorbild des WestEnd City Center, das TriGránit in Budapest errichtet hat, gestaltet werden soll.
- Die Neunutzung eines großen, zentral gelegenen Geländes, auf dem sich derzeit die größte Straßenbahnremise der Stadt befindet.
- Das Stadtentwicklungsprojekt „Badajevszkij Warehouse“, bei dem nach dem Wunsch der Stadtverwaltung das neue, moderne Zentrum St. Petersburgs entstehen soll.
Zusätzlich zu diesen Projekten plant TriGránit großangelegte Entwicklungsprojekte für Einkaufszentren, Hotels, Wohnanlagen, Bürogebäude und weitere multifunktionale Projekte.
Im Gegenzug wird TriGránit Infrastrukturbauten, insbesondere kulturelle Einrichtungen, errichten. Dabei kann TriGránit auf umfassende Erfahrungen mit Public Private Partnerships zurückgreifen. So hat das Unternehmen etwa in Budapest große Kulturbauten im Rahmen von PPP-Modellen entwickelt.
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