| Recht ruhig
verliefen die ersten beiden Handelsmonate des Jahres
2004 für die Aktien der IMMOFINANZ und der IMMOEAST.
Beide konnten in den bewegten Börsezeiten der zurückliegenden
Wochen ihre große Stabilität unter Beweis
stellen und das Bild wurde von geringen Kursausschlägen
bei kontinuierlich steigenden Umsätzen geprägt.
Im Jänner wurden IMMOFINANZ-Aktien im Wert von
44,52 Mio. Euro gehandelt, im Februar sogar von 71,03
Mio. Euro. Das war, abgesehen vom "Ausreißer"
im Mai 2003, als die IMMOFINANZ-Aktie in den wichtigsten
internationalen Aktienindex, den "MSCI World Index"
aufgenommen wurde, der höchste bisher erzielte
Tagesdurchschnitt in einem Monat. Der höchste Tagesumsatz
in dieser Periode wurde am 27. Februar mit 1.022.041
Stück verzeichnet, der niedrigste am 2. Jänner
mit 40.337 Stück.
"Ich sehe die aktuelle Entwicklung bei der IMMOFINANZ
und bei der IMMOEAST sehr positiv", erklärt
Jürgen Lukasser, Aktienhändler bei der Constantia
Privatbank, dem Specialist für die IMMOFINANZ-Aktie.
"Dass Immobilienaktien nicht jeden kurzfristigen
Höhenflug mitmachen, ist ohnehin jedem klar. Das
Anlegerinteresse ist trotzdem weiterhin sehr hoch und
beweist, dass sowohl institutionelle Investoren wie
auch private Aktionäre unverändert stark auf
dem Immobilienbereich setzen."
In den vergangenen Wochen wurden einige größere
IMMOFINANZ-Aktienpakete von institutionellen Investoren
erwoben. Insbesondere waren es renommierte niederländische
Immobilienfonds, die dabei zuletzt zugeschlagen haben.
Die seit rund drei Monaten notierende IMMOFINANZ-Tochter
IMMOEAST verzeichnete einen deutlichen Umsatzanstieg.
Dafür dürften auch die sehr positiven Einschätzungen
seitens internationaler und österreichischer Analysten
(siehe auch Beitrag: "Raiffeisen Centrobank favorisiert
IMMOEAST") beigetragen haben, die vor allem institutionelle
Anleger auf die guten Chancen der Aktie im Umfeld der
EU-Osterweiterung aufmerksam gemacht haben. |