| Wohnen (13,2 % Anteil):
In diesem stark wachsenden Geschäftsbereich
besitzt die IMMOFINANZ zum weit überwiegenden Teil
Zinshäuser und Neubauprojekte in guten Lagen Wiens.
Besondere Vorzüge sind hoher Vermietungsgrad, geringes
Risiko und stabile Renditen.
Büroimmobilien (30,7 %
Anteil):
Mit erfolgreichen Großprojekten
begann in den Neunzigern der Aufstieg der IMMOFINANZ
zum führenden Immobilienunternehmen. Derzeit werden
in Österreich vor allem vorvermietete Projekte
gestartet, in Ost- und Westeuropa erfolgen umfangreiche
Engagements über Beteiligungsgesellschaften.
Logistik (15,8 % Anteil):
Absoluter Hoffnungsmarkt mit hohen
Wachstumsraten, in den die IMMOFINANZ frühzeitig
und umfangreich (vor allem in Westeuropa) investiert
hat; bessere Renditen als bei Büros oder Einzelhandel,
Objekte in guten Lagen versprechen beachtliche Wertsteigerungen.
Einzelhandel (13,1 % Anteil):
In Österreich ist die IMMOFINANZ
vor allem im Wachstumsmarkt Fachmarktzentren (geringes
Risiko, beachtliche Renditen) vertreten, in Warschau
und Prag ist die IMMOEAST über Beteiligungsgesellschaften
an einigen Megaprojekten beteiligt, dazu kommen kleinere
Objekte in anderen zentraleuropäischen Städten.
Hotel & Freizeit (4,9 %
Anteil):
Die IMMOFINANZ konzentriert sich
auf Hotels in Großstädten. Zu den Objekten
in Wien (z. B. Hilton Danube, Holiday Inn) sollen künftig
auch Häuser in Ost-Metropolen kommen. Zusätzliches
Highlight: das Traumhotel "Grand Hotel de Bains"
im Nobelskiort St. Moritz (für 20 Jahre an Kempinski
vermietet).
Garagen (22,3 % Anteil):
Der vielleicht "ruhigste"
Bereich des Immobiliengeschäfts mit extrem geringen
Ertragsschwankungen, stabil steigenden Renditen und
durch die Parkplatznot ständig steigender Nachfrage.
Ein großer Teil dieses Geschäftsbereichs
entfällt auf die Tochter WiPark, die sich mit (sehr
erfolgreichen) Garagenprojekten in Budapest auch in
Mittel- und Osteuropa als Trendsetter etabliert hat. |