| Die Aktionäre der IMMOFINANZ
konnten seit der Erstnotierung 1991 zwei Dinge tun,
von denen Anleger sonst oft nur träumen: gut schlafen
und sich über hohe Renditen freuen.
Gut schlafen können die Aktionäre, weil die
IMMOFINANZ-Aktie noch nie Grund zur Sorge gab, denn
der Kursverlauf weist mit außergewöhnlicher
Konstanz in eine Richtung - nämlich nach oben.
In keinem einzigen Jahr seit Erstnotierung gab es einen
Kursrückgang und selbst während der Börsenkrise
von 2001 bis 2003 wurden jährlich 7,3 bis 9,55
Prozent Rendite eingefahren.
Über hohe Erträge freuen können sich
die Aktionäre der IMMOFINANZ, weil die langfristige
Rendite mit 10,34% (im Schnitt der vergangenen zehn
Jahre) deutlich über der Entwicklung der Vergleichsindizes
lag. Die allgemeinen Aktienmärkte wurden ebenso
deutlich übertroffen wie die Indizes für die
Immobilienbranche oder den Rentenmarkt.
Diese beiden Faktoren - konstante Kursentwicklung und
hohe Renditen - sorgen auch dafür, dass die IMMOFINANZ
bei Vergleichen, die Ertrag und Risiko berücksichtigen,
in Österreich und international einsame Spitze
ist. Mit einer Sharp-Ratio (berücksichtigt die
Rendite und das Risiko, mit denen überdurchschnittlich
gute Erträge "erkauft" werden) von 1,78
ist die IMMOFINANZ weitgehend konkurrenzlos.
Ein weiterer Vorteil ist, dass die Renditen in Form
steuerfreier Kursgewinne anfallen, während Dividenden
oder Anleihezinsen mit 25% KESt belastet sind. Die 10,34%
Rendite nach Steuern bei der IMMOFINANZ entsprechen
daher 13,79% Rendite vor Steuern bei KESt-pflichtigen
Anlagen. "Die Kombination aus sehr guten Erträgen,
extrem hoher Sicherheit und steuerlichen Vorteilen hat
die Aktie bei privaten und immer mehr auch institutionellen
Anlegern enorm beliebt gemacht", weiß Jürgen
Lukasser, Aktienhändler bei der Constantia Privatbank,
dem Specialist für die IMMOFINANZ-Aktie. "Wer
Sicherheit sucht, findet einfach keine vergleichbar
ertragsstarke Alternative." |