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Österreich-Portfolio bringt hohe Rendite
Wertentwicklung der IMMOFINANZ-Immobilien liegt um ein Drittel über dem Marktschnitt

Eine herausragende Gesamtrendite konnte das Österreich-Portfolio der IMMOFINANZ im Jahr 2005 erreichen. Erstmals hatte das auf die Erstellung von Immobilienindizes spezialisierte Unternehmen IPD die Wertentwicklung österreichischer Immobilien untersucht und den „Total Return” (Mieteinnahmen plus Wertsteigerung) errechnet. Während im Marktschnitt ein Wert von 5,9 Prozent erreicht wurde, schaffte die IMMOFINANZ-Österreich-Tochter IMMOAUSTRIA mit ihrem Portfolio einen absoluten Spitzenwert von 7,8 Prozentpunkten und damit rund ein Drittel mehr als der Gesamtmarkt.

„Auf dieses Resultat sind wir schon ein wenig stolz und es ist eine Bestätigung für unsere Arbeit”, freut sich der für das Österreich-Portfolio verantwortliche Asset Manager Michael Wurzinger. „Unter Berücksichtigung der Hebelwirkung, die wir durch rund 50 Prozent Fremdkapitalfinanzierung erreichen, können wir damit eine Eigenkapitalrendite im guten zweistelligen Bereich erzielen.”

Mehrere Gründe sind ausschlaggebend, warum das IMMOFINANZ-Portfolio so signifikant über dem Marktschnitt liegt: Als wichtiger Vorteil erwies sich das niedrige Durchschnittsalter der Immobilien. Deren Performance übertraf die von Altobjekten deutlich.

Ein weiterer Pluspunkt ist der hohe Anteil von Fachmarktzentren im IMMOFINANZ-Portfolio. Diese entwickeln sich derzeit besonders gut. „Wir haben antizyklisch investiert und in den besonders attraktiven Bereichen frühzeitig unsere Position ausgebaut. Das macht sich jetzt voll bezahlt”, so Wurzinger.

Doch die richtigen Investitionsentscheidungen sind nur ein Faktor, der zum Erfolg beigetragen hat. Als mindestens ebenso wichtig erwies sich die konsequente Bewirtschaftung und Optimierung des Bestandes. Dadurch konnten die Erträge vieler Bestandsobjekte weiter gesteigert werden.

Dabei weist der IPD-Index den Erfolg der IMMOAUSTRIA gar nicht in vollem Umfang aus. Nicht in die Bewertung durch IPD einbezogen wurden nämlich mit der BUWOG und der WIPARK die zwei größten Tochtergesellschaften. Gerade diese sind aber die „Cash Cows” der IMMOAUSTRIA und bringen der IMMOFINANZ ausgezeichnete Erträge.

IPD-Index: Check auf Herz und Nieren

IPD ist der weltweit führende Anbieter von Immobilienindices. Der „IPD Austria Index” wurde nun erstmals präsentiert und basiert auf der Untersuchung von 810 Objekten mit einem Verkehrswert von 6,5 Milliarden Euro. Die Immobilien befinden sich im Eigentum von 13 institutionellen Investoren (neben IMMOFINANZ noch AIV Generali, Immorent, IG Immobilien, CA Immobilien, Redevco Central Europe, Zürich Versicherung Österreich, BAI Immoholding sowie alle deutschen offenen Fonds in Österreich, alle anderen Institutionellen geben keine Informationen), die IPD alle relevanten Daten zu ihren Immobilien zur Verfügung stellen.


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