In der breiten Öffentlichkeit fand die Meldung wenig Beachtung, unter Fachleuten war sie hingegen geradezu Gesprächsthema Nummer 1: Das renommierte, auf Immobilien spezialisierte Unternehmen IPD hat erstmals den österreichischen Markt unter die Lupe genommen und für 2005 den durchaus passablen Gesamtertrag (Total Return) von 5,9 Prozent errechnet.
Die eigentliche Sensation aber war das Abschneiden der IMMOFINANZ, deren Portfolio mit einem Gesamtertrag von 7,8 Prozent gleich um ein Drittel besser als der Gesamtmarkt abgeschnitten hat, wobei dieses absolute Spitzenergebnis für uns selbst keine so große Überraschung war, denn es ist das Ergebnis langjähriger, sehr konsequenter Arbeit.
Damit ist weniger die sehr erfolgreiche antizyklische Investitionsstrategie der IMMOFINANZ gemeint, die sicher auch ihren Teil zum Erfolg beigetragen hat, sondern die tägliche Kleinarbeit, um den Ertrag unseres Portfolios zu optimieren. Ein Dachausbau hier, ein Um- oder Ausbau da, dort eine Neuverwertung eines nicht perfekt genutzten Objekts, die Vermietung von Werbeflächen usw., usw. - alles unspektakulär, aber es macht den Unterschied zwischen dem ganz passablen Ertrag des Gesamtmarkts und einem Spitzenergebnis aus.
Und letztlich macht genau das dann auch den Unterschied zwischen der ganz ordentlichen Rendite, die österreichische Immobilienaktien, gemessen am
I-ATX, ausweisen können und der IMMOFINANZ, die ihren Aktionären seit 16 Jahren die besten Ergebnisse aller börsenotierten österreichischen Immobilienunternehmen beschert.
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