Die polnische Hauptstadt Warschau war in der ersten Hälfte des laufenden Wirtschaftsjahres 2006/07 einer der Schwerpunkte der Investitionstätigkeit der IMMOFINANZ-Gruppe. Gleich mehrere große Transaktionen in den Bereichen Büro und Logistik wurden abgeschlossen.
Ein wichtiger Standort für die von der Tochtergesellschaft IMMOEAST getätigten Investitionen ist dabei der aufstrebende „Jerozolimskie Korridor”, der sich langsam aber sicher zu dem Top-Standort Warschaus mausert. Hier wurden gleich drei Investments fixiert:
- Mistral: Das Bürogebäude mit 19.500 m² Gesamtnutzfläche ist an prominente internationale Konzerne (Wiener Städtische, Energizer, Tyco) vermietet.
- Beim Büroprojekt Equator entstehen in vier Baustufen bis 2013 rund 125.000 m² Gesamtnutzfläche.
- Das Büroobjekt Brama Zachodnia mit 36.000 m² Gesamtfläche ist vollständig an internationale Unternehmen vermietet.
24 Objekte mit 995.433 m²
Warschau ist als Hauptstadt des größten EU-Staats in Zentral- und Osteuropa von zentraler Bedeutung für die Investitionsstrategie der IMMOFINANZ-Tochter IMMOEAST. Der Schwerpunkt lag dabei zuletzt beim Kauf vollvermieteter Objekte, unter anderem von sieben Büro- und Logistikobjekten mit mehr als 80.000 m² durch die Übernahme der IMAK-CEE. Ende des zweiten Quartals verfügte die IMMOEAST in Polen bereits über 24 Objekte mit 995.433 m².
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