Wer bei der Kapitalerhöhung der IMMOFINANZ im Mai dieses Jahres trotz der damals recht schlechten Börsestimmung (die weltweiten Aktienmärkte erlebten im Mai und im Juni gerade einen empfindlichen Rückgang, Wien fiel sogar noch stärker) Aktien zeichnete, kann sich über ein sensationelles halbes Jahr freuen: Um beachtliche 20 Prozent
legten die IMMOFINANZ-Aktien bis 23. November gegenüber dem Emissionskurs von 8,25 Euro zu.
„Die Nachfrage seitens institutioneller Investoren ist kontinuierlich gestiegen”, erklärte Jürgen Lukasser von der Constantia Privatbank, dem Specialist für die IMMOFINANZ-Aktie. Die Emission der IMMOFINANZ selbst und noch mehr die nachfolgende, noch deutlich größere Kapitalerhöhung der Tochter IMMOEAST hat die Gruppe in den Brennpunkt des Interesses der internationalen Finanzmärkte gerückt. Die starke Position auf dem Heimmarkt, die klare Marktführerschaft in Zentral- und Osteuropa und die kontinuierlich gute Entwicklung des Aktienkurses sind einfach überzeugende Gründe, um in IMMOFINANZ zu investieren.
Die IMMOFINANZ war damit erneut, Kopf an Kopf mit der Tochter IMMOEAST, die am stärksten steigende Immobilienaktie an der Wiener Börse. Dabei kommt die gute Entwicklung der Tochter der Muttergesellschaft ebenfalls in hohem Maß zu Gute. Immerhin ist der Wert des Aktienpakets, das die IMMOFINANZ bei der Kapitalerhöhung der IMMOEAST rund 1,4 Mrd. Euro gezeichnet hatte, seit Juni um 350 Millionen Euro gestiegen.
|