| Zukünftige
Investitionspläne
Die KRONEN ZEITUNG über die
Kriegskasse der "Börseperle" IMMOFINANZ
(15. Mai )
Mit aufgefüllter Kriegskasse will die IMMOFINANZ
demnächst neue Großprojekte erwerben, obwohl
man mit einem Immobilienbestand von 2,5 Milliarden Euro
schon jetzt unter den Top-5 Europas ist. Aktionäre
können auf Top-Ergebnisse bauen: Der Umsatz wird
heuer 120 Mio. Euro erreichen. Anleger kommen im Schnitt
der letzten Jahre auf 9,14 % Nettorendite.
Privatisierung der Bundeswohnbaugesellschaften
Das Wirtschaftsblatt über die
künftige Rolle der IMMOFINANZ (16.Juni)
Fix ist bereits, dass die Immofirma IMMOFINANZ die Wiener
BUWOG bekommt. IMMOFINANZ-Vorstand Karl Petrikovics:
"Wir werden die BUWOG in eine Tochterfirma der
IMMOFINANZ einbringen." Mittelfristig ist laut
Petrikovics auch ein Weiterverkauf von Teilen der Gesellschaft
denkbar. ... Verlierer sind die börsenotierten
Liegenschaftsfirmen CA Immo und Conwert. Beide verfehlten
laut Finanzminister Grasser mit ihren Kauf-Offerten
nur knapp das Bestgebot.
Erfolgreiche Kapitalerhöhung
der IMMOFINANZ
Die Wiener Zeitung über die
vorzeitige Schließung der Zeichnungsfrist (29.
Mai)
Österreichs größte Immobiliengesellschaft,
die IMMOFINANZ, hat ihre Kapitalerhöhung vorzeitig
abgeschlossen. Wie das Unternehmen mitteilte, konnte
das gesamte Volumen von knapp 50,35 Mio. Aktien vier
Tage vor dem ursprünglichen Ende der Zeichnungsfrist
platziert werden.
IMMOFINANZ neu im GPR
15
Das Anlegermagazin Bank und Börse
über die Aufnahme in Europas wichtigsten Immobilienindex
(16. Juni)
Die IMMOFINANZ AG wird per 1. Juli in den GPR 15 Real
Time Index aufgenommen. Der GPR 15 ist der exklusivste
europäische Immobilienindex, in dem nur 15 Gesellschaften,
davon nur acht aus Kontinentaleuropa, vertreten sind.
Innerhalb des Index nimmt die IMMOFINANZ eine Sonderstellung
ein. Mit ihren Investments in 13 europäischen Staaten,
aufgeteilt auf die Bereiche Wohnen, Garagen, Büro,
Einzelhandel, Logistik und Hotel, ist die IMMOFINANZ
die einzige wirklich "europäische" Immobilienaktie.
"Auch deswegen erwarte ich, dass institutionelle
Investoren sehr rasch auf die Aufnahme in den GPR 15
reagieren", erklärt Vorstandsvorsitzender
Karl Petrikovics. |