| Mittel-
und Osteuropa ist derzeit weltweit der heißeste
Immobilienmarkt: Die EU-Erweiterung beschert der Region
eine Sonderkonjunktur und den Immobilieninvestoren saftige
Gewinne.
Doch von den börsenotierten Immobilienunternehmen
haben sich nur wenige einen Platz auf diesem Markt erkämpfen
können, und die IMMOFINANZ-Regionalholding IMMOEAST
ist die einzige, die breit gestreut in mehreren Staaten
und in verschiedene Nutzungsarten investiert. "Wir
sind in sechs Staaten bei Büros, Einzelhandel,
Wohnen, Logistik und Hotels vertreten und haben mit
dieser breitgestreuten Präsenz eine absolute Ausnahmestellung,"
freut sich Vorstandsvorsitzender Karl Petrikovics.
Doch der Weg der IMMOEAST an die Spitze
hat erst so richtig begonnen: "Bis jetzt haben
wir vor allem daran gearbeitet, uns in möglichst
vielen Teilmärkten eine gute Ausgangsposition zu
schaffen und sind heute schon das mit Abstand am breitesten
diversifizierte Immobilienunternehmen in Mittel- und
Osteuropa. Jetzt können wir unsere breite Präsenz
nutzen, um unseren Immobilienbestand in den jeweils
attraktivsten Märkten weiter auszubauen und somit
in weiterer Folge auch größenmäßig
ganz klar die Führungsrolle zu übernehmen."
Bereits in den vergangenen Monaten hat
die IMMOEAST einen beeindruckenden Erfolgskurs eingeschlagen.
Vor allem in Prag und Budapest wurde für Furore
gesorgt. Mittlerweile ist die IMMOEAST in Budapest an
Immobilien mit einem Gesamtfläche (errichtet bzw.
in Bau) von 660.000 m² beteiligt, in Prag an rund
705.000 m².
In Polen ist die IMMOEAST am größten
Einkaufszentrum und am größten Business Park
beteiligt, in Bukarest hat sie mit dem IRIDE Business
Park ein absolutes Top-Objekt erworben, weitere werden
im Boommarkt Rumänien folgen. Besonders erwähnenswert:
Beteiligungen in den Bereichen Wohnbau und Logistik,
die von vielen Investoren "übersehen"
werden, obwohl sie hohe Renditen versprechen. |