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| Aktienentwicklung IMMOFINANZ
und IMMOEAST |
| Starkes Interesse österreichischer
Privatanleger für Immobilieninvestments sorgt für
deutlich steigende Kurse |
| Äußerst erfreulich
verliefen die drei zurückliegenden Monate für
die Aktien der IMMOFINANZ und der IMMOEAST. Starke Nachfrage,
hohe Umsätze und vor allem deutlich steigende Kurse
prägten das Bild. Beide Aktien bewegen sich gegen
Sommerende im Bereich ihres Allzeithochs.
Bei der Constantia Privatbank, dem Spezialist
für die IMMOFINANZ-Aktie sieht man mehrere Gründe
für die positive Entwicklung. Zum einen seien Immobilienwertpapiere
angesichts der steigenden Inflationsgefahr und des damit
verbundenen Risikos auf dem Anleihemarkt sowie der schwächeren
Entwicklung des allgemeinen Aktienmarkts derzeit wieder
eine besonders attraktive Anlagealternative.
Zum anderen habe die IMMOFINANZ selbst vor allem seit
dem Erfolg bei der BUWOG-Privatisierung das Anlegerinteresse
auf sich gezogen und die Börse habe die Dynamik
der Unternehmensentwicklung entsprechend honoriert.
Die IMMOEAST hat mit dem Anstieg der IMMOFINANZ
aber locker mithalten können. "Bei der IMMOEAST
verbindet sich das starke Interesse an Immobilienwerten
mit der ebenso großen Attraktivität von Aktien
mit Ostphantasie", erklärt ein Sprecher der
Constantia Privatbank. Unter den ohnehin nur wenigen
Immobilienaktien mit starker Ostorientierung, die es
europaweit gibt, habe die IMMOEAST noch dazu einen enormen
Vorteil: "Die Gesellschaft hat als einzige in mehreren
wichtigen Märkten und in Immobilien mit verschiedenen
Nutzungsarten investiert, während andere oft ausschließlich
auf eine Nische wie etwa Einzelhandel, beschränkt
sind. Und diese breite Streuung ist offenbar genau das,
was internationale institutionelle und österreichsiche
Privatanleger derzeit am meisten suchen." |
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