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Immofinanz in den Medien

Renditechancen in Osteuropa

Das Wirtschaftsblatt über die Strategie der IMMOFINANZ (12. Juli 2004 )

In Bukarest gab es mit dem Erwerb eines Business-Parks den Startschuss für einen verstärkten Marktauftritt in Rumänien. Denn dort locken Renditen, wie sie in Prag und Budapest nach dem Mauerfall Anfang der 90er-Jahre zu erzielen waren. Von elf bis zwölf Prozent, die am Bukarester Markt zu holen sind, können die Neo-EU-Länder Ungarn, Tschechien und Polen nur noch träumen. Das heisst aber auch: Will die Immoeast weiterhin die Konkurrenz hinter sich lassen, wird sie ihre Blicke weiter ostwärts richten.

30.000 Wohnungen im Portfolio

"Der Standard" über die Akquisition der BUWOG (07. Juli 2004)

Tatsächlich übertragen bekommen die neuen Eigentümer die Gesellschaften erst im Herbst. Zusammen mit den neu erworbenen Wohnungen von Buwog und ESG (anteilig) verfügt die Immofinanz nun über etwa 30.000 Wohnungen. Damit verfügt die größte börsennotierte Immobiliengesellschaft Österreichs über 1,6 Mio. Quadratmeter Nutzfläche.

Verstärkte Präsenz in Tschechien

"Bank und Börse" über den Kauf des "Vinice Business Centre" (28.Juni 2004)

Die Immofinanz hat über die Immoeast ihre Präsenz in Tschechien verstärkt und um rund 30 Mio. Euro das "Vinice Business Centre", ein modernes Bürozentrum in guter Lage im Stadtteil Vinice, von der Immobiliengruppe Liberty Properties erworben. Das Objekt verfügt über 22.000 m² Nutzfläche und ist zur Gänze langfristig an erstklassige tschechische und internationale Unternehmen vermietet. Hauptmieter ist Cesky Mobil, die Nummer drei auf dem tschechischen Mobiltelefonmarkt.

Österreichische Immo-Dominanz

"Gewinn" über Internationalisierungsstrategien (Juni 2004)

Laut dem internationalen Maklerunternehmen DTZ haben österreichische Immobilienfirmen bis jetzt mehr als eine Milliarde Euro in Osteuropa investiert, das ist ein Drittel des Gesamtvolumens! Grund für diese innige Beziehung: hier verdient man einfach mehr als zuhause. Je nach dem Zeitpunkt des Einstiegs in ein Projekt, ob schon bei Baubeginn oder erst nach Fertigstellung, liegen die Renditen zwischen neun und über 20 Prozent. Für die Immofinanz hat Petrikovics deshalb eine sehr internationale Lösung, die ihn bis in die USA geführt hat, entwickelt. Aber eben auch in den Osten. Und über die Immofinanz-Tochter Immoeast kann der Anleger gezielt in Immobilien in Tschechien, Polen, Ungarn und Rumänien investieren.


Sensationell starkes Geschäftsjahr 2003/04 für die IMMOFINANZ

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