Wenn Kinder erwachsen und erfolgreich werden, ist das höchst erfreulich. Genauso ist es auch in der IMMOFINANZ-Gruppe. Unsere Tochter IMMOEAST ist höchst erwachsen geworden und hat die Mutter gemessen an der Marktkapitalisierung sogar überflügelt.
Natürlich war es nicht selbstverständlich, bei der Kapitalerhöhung voll mitzuziehen und 1,39 Mrd. Euro zu investieren, um die Mehrheit zu halten. Dennoch ist die Entscheidung leicht gefallen, denn Mutter und Tochter können im Konzernverbund enorm voneinander profitieren.
Die IMMOFINANZ kann durch ihre Mehrheit am führenden Investor in Mittel- und Osteuropa am Aufschwung dieser dynamischen Märkte optimal teilhaben. Als Gruppe ist die IMMOFINANZ nicht zuletzt dank ihrer Tochter zu einem „Schwergewicht” auf den Kapital- und Immobilienmärkten geworden. Dass das Wachstum der IMMOEAST auch die angestrebte Erhöhung des Auslandsanteils und die ausgewogene Verteilung auf etablierte West- und dynamische Ostmärkte unterstützt, ist mehr als nur ein angenehmer Nebeneffekt. Umgekehrt kann auch die IMMOEAST die Kontakte der IMMOFINANZ sowie deren ausgezeichnetes Standing für sich nutzen.
Daher wird die IMMOFINANZ langfristig an ihrer IMMOEAST-Beteiligung festhalten, die Tochter bleibt also im Haus. Immerhin bringt sie ja auch ordentlich Geld: Der Kurs der jungen IMMOEAST-Aktien, welche die IMMOFINANZ im Juni gezeichnet hat, hat sich prächtig entwickelt und die IMMOFINANZ hat an der Kurssteigerung bis Mitte August immerhin mehr als 140 Mio. Euro verdient.
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