Die Anteile der IMMOFINANZ an der Tochtergesellschaft IMMOEAST werden derzeit deutlich aufgestockt. Damit kann die IMMOFINANZ die Unterbewertung der IMMOEAST-Aktien (der Kurs lag in den vergangenen Wochen um rund 40 Prozent unter dem inneren Wert der Aktien von 10,50 Euro per 31. Juli 2007) nützen.
Begonnen wurde das Kaufprogramm am Beginn des zweiten Quartals 2007/08. Zwischen 2. August und 28. November wurden insgesamt 29,4 Mio. Aktien erworben, die IMMOFINANZ-Beteiligung an der IMMOEAST stieg dadurch von 50,5 Prozent auf 54 Prozent. Damit wurde bereits der Großteil des geplanten Gesamtvolumens der Zukäufe, durch die der IMMOFINANZ-Anteil auf bis zu 54,9 Prozent steigen soll, umgesetzt. Der Durchschnittskurs, zu dem die Aktien erworben werden konnten, lag um 23 Prozent unter dem inneren Wert der Aktien. „Das ist, wie wenn wir einen 100-Euro-Schein um 77 Euro gekauft hätten”, bilanziert IMMOFINANZ-CFO Christian Thornton.
Alle von der IMMOFINANZ vorgenommenen Käufe werden auf der Internetseite der österreichischen Finanzmarktaufsicht detailliert veröffentlicht. Damit ist es auch problemlos möglich, den aktuellen Stand des Kaufprogramms zu verfolgen (www.fma.gv.at/downloads/Directors.pdf oder www.immofinanz.com, Bereich Investor Relations, Unterpunkt „Directors Dealings”).
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