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| Rekordgewinn und starkes Wachstum bei IMMOEAST |
| Starke Position in allen wichtigen Ostmärkten und deutlich steigende Unternehmenserträge |
| Der Beginn des laufenden Geschäftsjahres
der IMMOEAST fiel zeitlich mit der EU-Osterweiterung
zusammen. Natürlich hat das auch den Immobilienmarkt
in den Beitrittsstaaten (und auch in den neuen EU-Anrainerstaaten)
deutlich belebt.
Die IMMOEAST, die in den vergangenen Jahren
eine starke Ausgangsposition in den Schlüsselmärkten
Ungarn, Tschechien und Polen aufgebaut hat, konnte
von dieser Entwicklung im ersten Halbjahr stark profitieren,
ihren Immobilienbestand deutlich ausweiten und gleichzeitig
die Ertragskraft weiter stärken. Damit hat sie
ihre führende Stellung in den zentral- und osteuropäischen
Schlüsselmärkten eindrucksvoll untermauert.
Die wichtigste Ertragskennzahl, das Ergebnis
der Geschäftstätigkeit (EBIT) erreichte im
Zeitraum vom 1. Mai bis zum 31. Oktober 2004 11,92
Millionen Euro und lag damit mehr als dreimal so hoch
wie im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Das Ergebnis
vor Ertragssteuern stieg auf 24,76 Millionen Euro.
Der Umsatz hat sich mehr als verdoppelt und kratzte
bereits an der 10-Millionen-Marke. Im ersten Halbjahr
2004/05 wurden 19 Objekte mit gesamt 170.000 m² Nutzfläche
erworben. Der Verkehrswert der Akquisitionen beträgt
rund 150 Millionen Euro und unter anderem wurde in
diesem Zeitraum auch der Einstieg auf dem chancenreichen
rumänischen Markt geschafft. Die Immoeast ist
direkt oder über Beteiligungen in sechs Staaten
(neben Tschechien, Ungarn, Rumänien und Polen
auch die Slowakei und Serbien) vertreten.
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