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2004 brachte Aktionären der IMMOFINANZ hohe Renditen
Mit kräftigen Kurssteigerungen konnte nahtlos an die Top-Ergebnisse der Vorjahre angeschlossen werden

Die Aktionäre der IMMOFINANZ können auf das Jahr 2004 äußerst zufrieden zurückblicken. So wie auch in den vergangenen Jahren verzeichnete der Aktienkurs einen stetigen Aufwärtstrend. Mittlerweile ist die Rendite im Schnitt der vergangenen zehn Jahre auf den geradezu sensationellen Wert von 10,37 Prozent gestiegen. Um die gleiche Nachsteuerrendite mit einer KESt-pflichtigen Veranlagungsform zu erreichen, hätte deren Vorsteuerrendite im Schnitt der letzten zehn Jahre 13,83 Prozent betragen müssen. Im Kalenderjahr 2004 wurde mit 12,4 Prozent Rendite nach Steuern sogar ein noch etwas höherer Wert erzielt. Die vergleichbare Vorsteuerrendite bei einer KESt-pflichtigen Veranlagung beträgt 16,5 Prozent – mehr als viermal so viel wie z. B. Bundesanleihen derzeit tatsächlich bringen, nämlich ca. 3,5 Prozent.

Jürgen Lukasser von der Constantia Privatbank, dem Specialist für die IMMOFINANZ-Aktie, sieht mehrere Gründe für den Höhenflug:

• Das Klima ist für Immobilienaktien derzeit generell sehr gut, denn am allgemeinen Aktienmarkt sind die Kurse schon wieder auf einem recht hohen Niveau angelangt und daher drohen entsprechende Rückschläge. Mit Anleihen verdient man derzeit ohnehin nur sehr bescheiden, da sind Immobilienaktien mit ihrer Kombination aus langfristig hoher Ertragskraft und großer Sicherheit praktisch unschlagbar.

• Die Zahlen haben die Analysten und die Investoren beeindruckt. Der starke Anstieg der Mieteinnahmen und der Gewinne ist eine sichere Basis für die weitere Entwicklung – und genau das ist an der Börse gefragt.

• Der Kauf der Buwog wurde sehr positiv aufgenommen, da das Portfolio weiter diversifiziert wurde und ein Unternehmen mit viel Substanz und langfristigem Wertsteigerungspotenzial erworben werden konnte.

• Die Börse honoriert in steigendem Maß die Vorteile der IMMOFINANZ als Marktführer. „Die wichtigsten und lukrativsten Investitionen, die in Österreich möglich sind, werden in aller Regel zuerst einmal dem Branchenprimus angeboten und daher gibt es an der Börse so etwas wie einen Nummer 1-Bonus.“

• Die IMMOFINANZ agiert als einziges österreichisches börsenotiertes Immobilienunternehmen wirklich international und ist nicht nur auf eine Region beschränkt.

„Insgesamt ist es eben genau diese Mischung aus Ertragskraft, Sicherheit und langfristigem Potential, die von den Anlegern gesucht wird“, so Lukasser. „Daher spüren wir auch, dass die Nachfrage nach IMMOFINANZ-Aktien heute tendenziell noch deutlich stärker ist, als das zu Beginn des Jahres 2004 der Fall gewesen ist.“

 


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