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| Brave Tochter: IMMOEAST macht Anleger glücklich |
| Die IMMOEAST musste sich 2004 im Vergleich
zur Muttergesellschaft nicht verstecken. Im Gegenteil:
Die 51-Prozent-Tochter der IMMOFINANZ hat im ersten
Jahr seit dem Börsegang am 12. Dezember 2003 eine
exzellente Entwicklung geschafft. 16,76 Prozent nach
Steuern konnten die Aktionäre in den ersten zwölf
Monaten erzielen, das entspricht einer Vorsteuerrendite
bei einer KESt-pflichtige Anlage von 22,35 Prozent.
„Für viele Anleger ist die
IMMOEAST eine gute Ergänzung zu IMMOFINANZ,“ weiß Jürgen
Lukasser von der Constantia Privatbank. „Die
IMMOFINANZ bietet ein Maximum an Sicherheit, bei der
IMMOEAST kann man mit vielleicht etwas stärkeren
Kursschwankungen den Aufschwung der zentral- und osteuropäischen
Immobilienmärkte voll nutzen. Besonders geschätzt
wird dabei von der Börse, dass die IMMOEAST eine
perfekte Aktie für ganz Zentral- und Osteuropa
ist und nicht wie ihre Mitbewerber nur in wenigen Ländern
oder nur in bestimmte Immobilienarten investiert. Das
verringert das Risiko und sichert langfristig höhere
Erträge.“
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