| Weg von Büros, hin zu Wohnungen
Das „WirtschaftsBlatt“ über
Veränderungen im IMMOFINANZ-Portfolio (17. Dez.
2004)
Die börsenotierte Immofinanz hat
ihre Wandlung vom Büro- zum Wohnungsanbieter abgeschlossen.
Das von Immofinanz-Vorstand Karl Petrikovics seit zwei
Jahren verfolgte Ziel, den bislang im Portfolio dominierenden
Büroanteil zu Gunsten von Wohnungen zu reduzieren,
ist nun erreicht. Erstmals überwiegen die Wohnobjekte
mit 50,2 Prozent der Gesamtfläche, Büros
haben dagegen an Bedeutung verloren. Ihr Anteil am
Immofinanz-Gesamtbestand schrumpfte auf 19,9 Prozent.
Noch vor einem Jahr lag der Büroanteil innerhalb
des Portfolios bei 32,6 Prozent der Nutzflächen,
während Wohnungen nur 14,7 Prozent ausmachten.
Wert der Immobilien wird sich verdoppeln
Die „Presse“ über das „rapide
Wachstum“ der IMMOFINANZ (17. Dez. 2004)
Die fünftgrößte börsennotierte
Immobiliengesellschaft Europas, die Immofinanz, hat
das beste Halbjahresergebnis ihrer Geschichte vorgelegt.
Das Betriebsergebnis stieg von 62,3 auf 78 Mill. Euro.
Im gesamten Geschäftsjahr will die Immofinanz
ihr Ergebnis um 75 Prozent auf rund 180 Millionen Euro
steigern. Der Wert des Portfolios werde auf 3,8 Mrd.
Euro zulegen und sich damit fast verdoppeln.
Maßgeblicher Treiber der Expansion
ist der bislang größte Deal der Immofinanz:
Die von der Republik erworbenen 20.000 Wohnungen der
Buwog. Karl Petrikovics: Bei Büros seien die Leerstände
größer, Wohnungen würden stabilere
Renditen liefern.
|