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Österreichische Immobilienunternehmen profitieren
seit Jahren von einem starken Heimmarkt und dem boomenden
Ostmarkt vor unserer Haustür. Sollte man da nicht
dem Motto „Warum denn in die Ferne schweifen,
denn das Gute liegt so nah“ folgen?
Dieser Gedanke führt aber in die falsche Richtung.
Sich auf einen guten Heimmarkt zu verlassen und dazu
vielleicht noch ein paar Objekte im Osten zu kaufen,
ist keine Erfolgsstrategie. In Zeiten der Globalisierung
muss man in vielen Märkten zu Hause sein, um entsprechend
der Marktentwicklung richtige Schwerpunkte setzen zu
können oder geeignete Partner für besonders
ertragsstarke Großprojekte zu finden.
Somit ist es kein Zufall,
wenn die IMMOFINANZ gleichzeitig in Moskau startet
und in New York investiert. Präsenz
auf den Westmärkten wie USA, Frankreich, Deutschland
oder Italien ist für unseren langfristigen Erfolg
genauso wichtig wie unsere starken Standbeine in Ungarn,
Tschechien, Polen, Rumänien und künftig Russland.
Und ebenso wenig ist es Zufall,
dass die IMMOFINANZ, als einziges österreichisches Immobilienunternehmen
mit ausgewogener Internationalisierungs- und Diversifikationsstrategie,
ihre Mitbewerber seit einem Jahrzehnt deutlich überflügelt.
Um Ertragskraft und Sicherheit optimal zu verbinden,
muss man im Osten wie im Westen gleichermaßen
zu Hause sein wie in Österreich. Und das ist die
beste Voraussetzung dafür, dass dem Immofinanz-Superjahr
2004 mit 12,41 Prozent Rendite nach Steuern noch viele
ebenso gute folgen. |