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Im 3. Quartal des laufenden
Geschäftsjahres
2004/05 konnte die IMMOFINANZ neuerlich eine echte
Traumgrenze überschreiten. Die Gesamtzahl der
Konzernobjekte stieg im Zeitraum zwischen 1. November
2004 und 31. Jänner 2005 erstmals über 1000
und erreichte den Rekordwert von 1059.
Einen besonders wichtigen
Anteil an dieser Entwicklung hatte der Kauf des umfangreichen
Portfolios der Autozubehörkette
Forstinger. Dazu kamen zahlreiche Akquisitionen im
Rahmen der IMMOEAST in Zentral- und Osteuropa, sowie
der IMMOWEST in West- und Nordeuropa.
Für die Diversifikationsstrategie der IMMOFINANZ,
mit der die Risken minimiert und die Ertragskraft optimiert
wird, ist die große Zahl von Objekten ebenso
wichtig wie die Streuung des Immobilienvermögens
auf rund 20 Länder und alle Nutzungsarten. Die
unvermeidlichen Risken, die bei jedem Einzelobjekt
bestehen – Vermietungsrisiko, technische Probleme
etc. – können bei dieser großen Gesamtzahl
von Objekten problemlos ausgeglichen werden.
„Es gibt heute kein einziges Einzelobjekt,
dessen positive oder negative Entwicklung alleine einen
wesentlichen Einfluss auf die Entwicklung des Gesamtkonzerns
hat“, erklärt Christian Thornton, Leiter
des Konzernrechnungswesens der IMMOFINANZ „Bei
vier Millionen Quadratmeter Gesamtnutzfläche haben
selbst unsere größten Objekte deutlich weniger
als drei Prozent Anteil am Gesamtportfolio. Das wiederum
bedeutet für die Immofinanz und ihre Aktionäre
eine enorme Sicherheit, wie sie kein einziges anderes,
börsenotiertes Immobilienunternehmen in Österreich
bieten kann.“
Zusammensetzung des
Immofinanz-Portfolios |
| Nutzungsart |
Fläche in m² |
Anteil |
| Wohnfläche |
1.774.928 |
44,38% |
| Bürofläche |
810.002 |
20,25% |
| Logistik |
478.587 |
11,97% |
| Geschäftsfläche |
430.552 |
10,77% |
| Stellplätze und Garagen (inkl. Wipark) |
403.101 |
9,98% |
| Freizeit / Hotel |
102.052 |
2,55% |
| Gesamt: |
3.999.222 m² |
100% |
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