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Besitzerstolz in New York
Der „Kurier“ zu den IMMOFINANZ-Projekten
in der US-Metropole (2. März 2005)
Österreichische Anleger, die ihr Geld in die
größte heimische Immobilien AG, die Immofinanz,
investiert haben, dürfen bei ihrem nächsten
New-York-Besuch auch ein bisschen Besitzerstolz verspüren.
Immofinanz-Aktionäre sollen ab sofort an den Gewinnen
eines Wolkenkratzers im Herzen von Manhattan mitnaschen.
Gemeinsam mit der Carlyle-Gruppe
wird in der 42. Straße der 60 Stockwerke hohe Orion-Tower errichtet.
Die 550 Eigentumswohnungen sollen zu Preisen von durchschnittlich
10.000 Dollar pro Quadratmeter an zahlungskräftige
Wall-Street-Banker verkauft werden.
Neue US-Projekte
Der „Standard“ zu den Diversifikationsmaßnahmen
in den USA (2. März 2005)
Neu eingekauft werden vor
allem Wohnungen und Hotels in New York und in der
südtexanischen Boom-Stadt
Houston. „Jetzt ist ein besonders interessanter
Zeitpunkt für Investitionen in den USA. Die Wirtschaft
geht hinauf, die Büro-Leerstände sinken – vor
allem spricht der Dollarkurs für US-Investments.“
IMMOFINANZ kauft in den USA
Die „Kronen Zeitung“ zum Orion-Tower
und Apartmentanlagen in Houston (1. März 2005)
Mit Beteiligungen an einem
60-stöckigen Apartment-Wolkenkratzer
sowie an zwei Hilton-Hotels gelangen der Immofinanz
neue Coups in des USA. Und in Houston, Texas, baut
Vorstandschef Karl Petrikovics zwei Anlagen mit 700
Wohnungen, nachdem die letzten Projekte ca. 50 Prozent
Gewinn brachten!
Innovatives Sale & Lease back-Geschäft
Die „Kleine Zeitung“ zur Übernahme
der Forstinger-Standorte (5. Jänner 2005)
Die Immofinanz, Österreichs größte
Immobiliengesellschaft, übernimmt alle 105 Standorte
mit 141.428 m². Die Flächen werden zum Großteil
von Forstinger selbst genutzt. Aber auch Filialisten
wie kik, Dänisches Bettenlager, Zielpunkt, Pagro,
Jello, Deichmann, Libro oder Adessa sind eingemietet.
Für Österreich ist der Deal in dieser Art
ein Novum. Sale-und-Lease-back-Geschäfte – das
Objekt wird verkauft und zurückgemietet – sind
im Handel bisher kaum üblich. |