Die IMMOFINANZ-Gruppe findet nun auch bei internationalen Investoren immer stärkere Beachtung. Jüngst hat das führende europäische Immobilien-Investmenthaus, die niederländische Bank Kempen, mit einer Analyse für die IMMOFINANZ-Tochter IMMOEAST für Aufsehen gesorgt. „Strong Buy” lautete die Empfehlung der renommierten Spezialisten, binnen Jahresfrist sollte ein Kurs von zehn Euro je Aktie erreicht werden können.
Kempen nennt mehrere Gründe für die Kaufempfehlung: Die IMMOEAST profitiere von ihrer Pionierrolle, die sie in Zentral- und Osteuropa eingenommen habe. In Verbindung mit ihrem breiten Investmentansatz, der alle Immobilienklassen und die wichtigsten nationalen Märkte inkludiert, verspreche dies weit überdurchschnittliche Steigerungen des Net Asset Value. Kempen rechnet mit einem durchschnittlichen Anstieg des NAV um 16 Prozent pro Jahr. Außerdem, so errechnete Kempen, liegt der Aktienkurs (damals rund 8 Euro) rund 13 Prozent unter dem inneren Wert der Aktien.
Die Empfehlung durch Kempen führte zu einem wahren Kursfeuerwerk - und zwar nicht nur bei der IMMOEAST, sondern in ähnlichem Ausmaß auch bei der IMMOFINANZ. Massive Kauforders institutioneller Investoren aus dem In- und Ausland ließen die Kurse an einzelnen Tagen um fast drei Prozent in die Höhe schnellen - für konservative Wertpapiere wie Immobilienaktien geradezu eine Sensation.
Institutionelle Investoren ...
... haben in den vergangenen Jahren den Anteil von Immobilien und Immobilienwertpapieren an ihren gesamten Veranlagungen stark erhöht. Sie orientieren sich bei Anlageentscheidungen stark an den Analysen und Empfehlungen großer Investmentbanken. Ziel ist es, die Performance von Vergleichsindizes, etwa eines Immobilienaktienindex wie des I-ATX zu übertreffen.
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