Seit langem ist die IMMOFINANZ die mit Abstand umsatzstärkste Immobilienaktie an der Wiener Börse. Jetzt bekommt sie erstmals ernsthafte Konkurrenz. Und zwar ausgerechnet von der eigenen Tochter: Die Umsätze mit IMMOEAST-Aktien haben sich seit der Rekord-Kapitalerhöhung um 1,13 Mrd. Euro im Mai und im Juni vervielfacht. Mit einem Gesamtumsatz im ersten Halbjahr des Geschäftsjahrs 2005/06 von 524 Millionen Euro liegt die IMMOFINANZ im Ranking aller österreichischen Aktien auf Rang 11, die IMMOEAST folgt mit 453 Millionen Euro bereits unmittelbar dahinter auf Rang 12. Im September erreichten die IMMOFINANZ mit 196 Mio. Euro und die IMMOEAST mit sogar 218 Mio. Euro neue Rekordwerte für Monate ohne Kapitalerhöhung.
Dabei beeindruckten nicht nur die absoluten Zahlen, sondern auch die Steigerungen
gegenüber dem Vorjahr. Um nicht weniger als 125 Prozent legten bei der IMMOFINANZ die Umsätze gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres zu, bei der IMMOEAST fielen die Zuwachsraten noch weit höher aus.
Besonders beachtlich: Obwohl Immobilienaktien als betont langfristige Investments nicht von kurzfristig orientierten Händlern rasch ge- und verkauft werden, liegen die Umsätze von IMMOFINANZ und IMMOEAST deutlich vor zahlreichen renommierten Großunternehmen wie RHI, Uniqa, Wiener Städtische, EVN, Flughafen, Andritz, AUA oder Generali.
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