Nach der starken
Vorstellung der IMMOEAST AG seit ihrem Börsedebüt,
war es keine Überraschung, dass die Anfang Oktober
durchgeführte Kapitalerhöhung von institutionellen
wie privaten Investoren äußerst positiv aufgenommen
wurde. Immerhin konnte die Aktie seit dem 12. Dezember
2003 bis Mitte Oktober um 12,46 Prozent zulegen und
somit eine annualisierte Rendite von 14,98 Prozent erreichen.
Damit wurden der ATX, der I-ATX und alle anderen heimischen
Immobilienunternehmen mit Ost-Schwerpunkt deutlich aus
dem Feld geschlagen. Doch übertraf die Nachfrage
dann alle Erwartungen: Die Zeichnungsfrist mußte
vorzeitig geschlossen werden. Orders von Neuanlegern
wurden zu 20 Prozent erfüllt, Zeichnungen von Altaktionären,
die über deren Bezugsrechte hinausgingen, konnten
nicht berücksichtigt werden.
"Mit der breiten Diversifikation in
Mittel- und Osteuropa und mit verschiedensten Nutzungsarten
hat die IMMOEAST weitgehend eine Alleinstellung",
erklärt Vorstandsmitglied Norbert Gertner. "Das
Konzept einer echten Ost-Immobilienaktie, mit der man
von der Entwicklung des Gesamtmarkts profitiert, hat
den Kapitalmarkt voll überzeugt."
Der IMMOEAST fließen durch die Kapitalerhöhung
192 Millionen Euro zu. Zusammen mit der vorhandenen
Liquidität verfügt die Gesellschaft damit
über eine prall gefüllte Kriegskasse, mit
der Investitionen von 450 Millionen Euro finanziert
werden sollen.
Auch die IMMOFINANZ (Anteil 51 Prozent)
profitiert ebenfalls vom Erfolg der Kapitalerhöhung.
"Die IMMOEAST kann im Osten eine absolute Spitzenstellung
erreichen", erklärt Vorstandsvorsitzender
Karl Petrikovics, "und sie wird in den nächsten
Jahren wichtige Beiträge zum Gesamterfolg der IMMOFINANZ
liefern." |