| "Große
Chance" Immobilienaktien
"Der Standard" über Geldanlage
in Immobilien (September 2004 )
In einer aktuellen Studie sehen die Aktienexperten
der Erste Bank heimische Immobilienaktien als "große
Chance" und empfehlen Investoren, einen Teil ihres
Anlageportfolios für Immobilienwerte zu verwenden.
Es sei jedoch entscheidend, das Portfolio auf verschiedene
Geschäftsfelder sowie geografisch zu diversifizieren,
um eine Absicherung gegen variierende Trends in den
verschiedenen Segmenten zu ermöglichen.
Dies könne dadurch erreicht werden,
dass der Investor sein Geld in einer oder mehreren breit
diversifizierten und etablierten Gesellschaften anlegt.
... Berücksichtigt man die historische Performance
und den börsemäßigen Umsatz, so sei
die Immofinanz klarer Favorit unter den sieben Immobilienwerten.
Büroprojekt Untere Viaduktgasse
"GEWINN" über das neue Großprojekt
der IMMOFINANZ (Ausgabe Oktober 2004)
Auf dem ehemaligen Panalpina-Gelände
werden bis Mitte 2006 insgesamt 35.000 m² Nutzfläche
entstehen. In Zusammenarbeit mit S+B Plan & Bau
wird die Immofinanz in das Projekt rund 70 Millionen
Euro investieren. Die Kreditkartenfirma Europay steht
bereits als erster Großmieter des neuen Bürohauses
fest. Sie soll rund ein Drittel der Fläche belegen.
Ostexpansion als Turbo
"Format" über die künftige
IMMOFINANZ-Strategie (3. September 2004)
Markante Meilensteine erreichte die Immofinanz,
Österreichs größte börsenotierte
Immobiliengesellschaft. Der Umsatz durchbrach die 100-Millionen-Euro-Grenze.
Beim Immobilienvermögen verzeichnete das Unternehmen
41 Prozent Steigerung. Künftig sind vor allem Bukarest
und Warschau attraktive Investitionsziele für den
österreichischen Konzern.
Neue Märkte im Visier
"Die Presse" über weitere
Schritte der IMMOFINANZ Richtung Osten (4. Okt. 2004)
Auch für Karl Petrikovics, Vorstandsvorsitzender
der Immofinanz, ist Polen neben Tschechien und Ungarn
der wichtigste neue Markt. "Auf Grund seiner Größe
bietet das Land gleich mehrere interessante Standorte,"
Renditen von etwa neun Prozent seien zu erwarten. Weniger
bedeutend seien die Märkte in den baltischen Ländern.
"Wir schauen schon eher auf die nächsten Beitrittskandidaten,
wie etwa Rumänien, das durch die Größe
des Landes, aber auch durch das bis jetzt vernünftige
Mietniveau in Bukarest besticht." |