Die IMMOFINANZ steht vor einer der wichtigsten Weichenstellungen ihrer Unternehmensgeschichte: Die nun anlaufende Kapitalerhöhung verschafft ihr den finanziellen Spielraum, um ihre Position als eines der führenden, börsennotierten Immobilienunternehmen Europas weiter auszubauen und ein ehrgeiziges Ziel zu erreichen: In der wirtschaftlichen Kernzone des Kontinents, in Mitteleuropa, zur klaren Nummer 1 zu werden.
„Unser Heimmarkt ist nicht mehr Österreich allein, sondern wir betrachten uns als mitteleuropäisches Unternehmen, und die gesamte Region ist unser neuer Heimmarkt. Wir sind auch als einziges Immobilienunternehmen in allen Staaten, im Osten wie im Westen, mit eigenen Investments stark vertreten und wir wollen die einzigartigen Chancen, die dieser Standort im Zuge der europäischen Einigung bietet, voll nutzen“, gibt Vorstandsvorsitzender Karl Petrikovics die Richtung vor.
Tatsächlich hat sich die IMMOFINANZ mit ihrer breiten Präsenz im westlichen und östlichen Teil Mitteleuropas eine einzigartige Marktposition gesichert. In Polen, Tschechien, der Slowakei und Ungarn ist das Unternehmen ebenso gut vertreten wie in den westlichen Staaten Deutschland, Schweiz und Norditalien.
„Die positiven Folgen der EU-Erweiterung werden für den Wirtschaftsstandort Mitteleuropa und damit vor allem auch für den Immobilienmarkt erst in den kommenden Jahren voll zum Tragen kommen, und es wird niemanden geben der davon auch nur annähernd so stark profitieren kann wie die IMMOFINANZ“, so Petrikovics. Daher würden die Mittel aus der Kapitalerhöhung auch zu 90 Prozent in den mitteleuropäischen Märkten investiert werden.
Petrikovics ist überzeugt, dass sich dieser Weg für das Unternehmen wie für die Aktionäre im wahrsten Sinn des Wortes bezahlt macht: „Es gibt weltweit keinen anderen Markt, der ähnlich hohe Ertragschancen und so viel Sicherheit bietet wie die Region Mitteleuropa. In den zurückliegenden Jahren wurde die Basis geschaffen, um diese Chancen auch voll nützen zu können – und in den nächsten Jahren werden wir die Ernte einfahren.“
|