Mit einem Anteil von rund 70 Prozent der Gesamtnutzfläche ist Österreich im Immobilienportfolio der IMMOFINANZ weiterhin dominant vertreten und hat daher für das Unternehmen besonders große Bedeutung. Erfreulicherweise sind die Aussichten gerade in den Teilmärkten, in denen die IMMOFINANZ besonders aktiv investiert hat, ausgezeichnet.
Im Bereich Wohnen, auf den seit dem Kauf der BUWOG fast 59 Prozent des Österreich-Portfolios entfallen, rechnen Experten mit deutlich steigenden Mieten und das wird sich natürlich auf die Ertragskraft der IMMOFINANZ-Wohnobjekte äußerst positiv auswirken.
Stark zugelegt hat die IMMOFINANZ auch bei Fachmarktzentren, wo mit dem Kauf von mehr als 100 Standorten der Autozubehörkette Forstinger Anfang 2005 ein echter Coup gelungen ist. Die wachsenden Marktanteile der Diskonter am gesamten Einzelhandel sichern den Fachmarktzentren enorme Dynamik und die Leerstände in diesem Marktsegment sind minimal. Die IMMOFINANZ verfügt zudem über große Flächenreserven, die für einen kontinuierlichen Ausbau des Bestandes genutzt werden können.
Eine erfreuliche Trendwende kündigt sich auch auf dem Wiener Büromarkt an. Geringe Neubautätigkeit hat dazu geführt, dass die Leerstände in modernen Objekten erstmals seit einigen Jahren wieder sinken. Auch davon profitiert die IMMOFINANZ, die mit neuen Entwicklungsprojekten wie dem spektakulären „City Point“ (ca. 30.000 m²) frühzeitig auf den neuen Büroaufschwung gesetzt hat.
Insgesamt wird der Österreich-Anteil in den kommenden Jahren zwar tendenziell sinken, doch wird die IMMOFINANZ ihr Portfolio mit gezielten Zukäufen weiter optimieren und ausbauen.
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