Osterweiterung und europäische Einigung haben dazu geführt, dass das Nicht-EU-Mitglied Schweiz in den vergangenen Jahren von den meisten Investoren weitgehend „übersehen“ worden ist. Zu unrecht, denn das reichste Land Europas bietet für langfristig orientierte Immobilieninvestoren ausgezeichnete Möglichkeiten und ist unverzichtbarer Bestandteil eines ausgewogenen und zukunftsorientierten Mitteleuropa-Portfolio. Dem hat die IMMOFINANZ Rechnung getragen und mit 57.163 m² haben die Schweiz-Investments einen beachtlichen Anteil am gesamten Westeuropa-Portfolio.
Aushängeschild ist das vielleicht schönste Immofinanz-Objekt überhaupt, das legendäre „Grand Hotel des Bains Kempinski“ im Nobelskiort St. Moritz. Für 20 Jahre an Kempinski vermietet und um ein vollvermietetes Ärztezentrum und ein Personalwohnhaus erweitert, sind die Erträge aber fast noch schöner als das Hotel selbst.
Wirtschaftlich ebenso interessant ist das Logistikzentrum Derendingen, das an DHL vermietet ist, und von dem aus die Logistikaktivitäten der Swisscom und von Bosch Schweiz abgewickelt werden. Die aktuelle Nutzfläche von rund 30.000 m² kann dank großer Flächenreserven noch deutlich erweitert werden. Logistik wird auch in Zukunft ein Schwerpunkt der IMMOFINANZ-Investitionen in der Schweiz sein.
Die zentrale Lage zwischen Deutschland und Italien lässt dort spürbar wachsende Nachfrage erwarten. Gleichzeitig können im dichtbevölkerten Schweizer Mittelland nur in beschränktem Ausmaß Neuflächen geschaffen werden, daher besteht auch ein erhebliches Wertsteigerungspotential.
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