Wachstum ist für ein Unternehmen erfreulich, es darf aber nie Selbstzweck sein. Letztlich zählen immer nur zwei Dinge: Gewinne und Stabilität. Das ist das Hauptinteresse der Aktionäre, daran hat sich das Management zu orientieren.
Daher ist der Weg der IMMOFINANZ vom kleinen österreichischen Immobilienunternehmen zur Nummer 1 im Zentrum Europas noch kein Grund zum Jubeln. Die wahre Erfolgsstory ist nicht das Wachstum des Unternehmens, sondern der Erfolg der Aktionäre. 9,84 Prozent nach Steuern im Schnitt der vergangenen zehn Jahre (entspricht einer Vorsteuerrendite von 13,12 Prozent bei einer KESt-pflichtigen Veranlagung) bei sehr geringen Schwankungen haben wohl auch die optimistischsten Prognosen der Experten übertroffen. Im vergangenen Jahr, als die IMMOFINANZ besonders stark gewachsen ist, betrug das Plus sogar 22,45 Prozent nach Steuern.
Der Gleichklang von Wachstum und guter Rendite für die Aktionäre ist kein Zufall. Größe und Streuung sind für ein Immobilienunternehmen die wichtigsten Erfolgsfaktoren. Größe sorgt dafür, dass man die wirklich attraktiven Großprojekte erwerben kann, die breite Streuung, insbesondere die internationale Präsenz in sehr unterschiedlichen Ländermärkten und verschiedenen Immobilienkategorien sorgt für die Sicherheit, die Anleger von Immobilienaktien erwarten.
Wenn die IMMOFINANZ nun mit der Kapitalerhöhung im April und Mai die Möglichkeiten für weiteres Wachstum schafft, ist das auch die beste Voraussetzung dafür, dass auch der Erfolgskurs an der Börse weitergehen kann. Davon werden bestehende Aktionäre ebenso profitieren wie Anleger, die das erste Mal der IMMOFINANZ vertrauen.
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