Der große Erfolg der IMMOFINANZ im Bereich Fachmarktzentren in Österreich – das Unternehmen ist in Österreich mit rund 120 Standorten die klare Nummer 1 in diesem Marktsegment – wird nun auch nach Zentral- und Osteuropa exportiert. Eine Schlüsselstellung kommt dabei der 2005 erworbenen Fachmarktzentrenkette „Stop Shop” in Ungarn zu, die auf ihrem Heimmarkt von 6 auf 20 Standorte erweitert wird. Die Kette wird künftig auch in anderen Staaten Zentral- und Osteuropas aktiv werden, der Baubeginn für die ersten Standorte in weiteren Auslandsmärkten wird noch heuer erfolgen.
„Kostengünstige Fachmarktzentren sind das attraktivste Marktsegment im Bereich Einzelhandel in Zentral- und Osteuropa und werden in den nächsten zehn Jahren die stärksten Wachstumsraten verzeichnen”, erklärt der zuständige Asset Manager Peter Oesterle. „Während die Hauptstädte bereits einigermaßen mit Einkaufszentren versorgt sind, fehlen moderne Geschäftsflächen in mittleren Städten fast vollständig. Unser Stop-Shop-Konzept passt perfekt, um diese Lücke zu füllen.”
Konkrete Vorbereitungen laufen mittlerweile für die Expansion nach Tschechien, Polen und Rumänien. In Tschechien sollen zehn Zentren errichtet werden, im Herbst wird der Baubeginn für die ersten Einheiten erfolgen. In Polen und Rumänien wird an einem Netzwerk mit je 20 Standorten gearbeitet, dort fällt der Startschuss in knapp einem Jahr. In der Slowakei entstehen sechs Zentren unter dem Namen Bigbox.
Stop-Shop-Standorte verfügen über 7.000 bis 14.000 m² Nutzfläche und einen standardisierten Mietermix mit Textil, Schuhen, Drogerieprodukten und Elektro. Durchschnittlich werden rund 20 Mio. Euro pro Center investiert.
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