Schöne Gewinne brachte die vergangene Kapitalerhöhung den Zeichnern der jungen Aktien: Wer im Mai 2005 bei der Kapitalerhöhung der IMMOFINANZ Aktien zeichnete, konnte bis Ende März 2006, also binnen weniger als elf Monate, (unter Berücksichtigung der Kosten für die Bezugsrechte) einen Gewinn von 21,94 Prozent erzielen. Damit wurden die erfolgreichen Kapitalerhöhungen der Vorjahre nochmals deutlich übertroffen. Auch der Immobilienaktienindex I-ATX wurde klar geschlagen.
Der Anstieg erfolgte kontinuierlich und in jedem Quartal des Geschäftsjahres konnte ein
Kursplus verbucht werden. Die Entwicklung spiegelt einerseits den erfolgreichen Geschäftsverlauf der IMMOFINANZ, andererseits auch das stark steigende Interesse privater und institutioneller Investoren an IMMOFINANZ-Aktien wider.
Der positive Kursverlauf, bei dem unter den Wiener Immobilienaktien nur die IMMOFINANZ-Tochter IMMOEAST mithalten konnte, steht dabei auf sehr sicherem Fundament. Parallel zum Anstieg der Preise hat sich das Handelsvolumen mit IMMOFINANZ-Aktien markant erhöht, und es liegt bereits höher als etwa das Handelsvolumen mit Wiener Städtische, Flughafen, Mayr Melnhof, EVN, Generali, RHI oder AUA. Generell gelten Kursbewegungen, die bei überdurchschnittlich hohen Umsätzen erfolgen, als gut abgesichert, weil es offenbar auch bei höheren Kursen weiterhin viele Käufer gibt. |