Österreichische Offensive in Deutschland
„Profil“ über Zukäufe der IMMOFINANZ in Deutschland ( 9. Mai 2005)
Die IMMOFINANZ, Österreichs größte und europaweit fünftgrößte Immobilien-AG, kaufte in Berlin rund 1.400 Wohnungen. Nur wenige Wochen vor dem Deal hatte die zur Constantia-Gruppe gehörende Gesellschaft schon 150 Wohnungen erworben. Damit besitzt die IMMOFINANZ in Berlin rund 115.000m² Wohnfläche, das gesamte Investment belief sich auf 80 Millionen Euro.
Millionenregen für die IMMOFINANZ
Der „Standard“ zu der Triple-A-Anleihe der IMMOFINANZ (7. Mai 2005)
Erstmals in Österreich wird eine „Commercial Morgage Backed Security“-Anleihe begeben. Die IMMOFINANZ bekommt 250 Mio. Euro zu Bedingungen, die nur unwesentlich schlechter sind als jene der Republik Österreich. Die Anleihe ist von den Ratinghäusern Standard & Poors und Fitch mit der Bestnote AAA eingestuft und wird etwa eine Verzinsung von 3,7 % bieten. Damit ist die IMMOFINANZ-Anleihe auch deutlich besser eingestuft als die großen Unternehmensanleihen von Telekom Austria und Wienerberger.
Anlagehit Immobilienwertpapiere
„Die Presse“ zur starken Nachfrage nach Immobilienaktien (20.5.2005)
Immobilienwerte liegen klar im Trend. In ihrem Sektor-Report hat die Erste Bank neun heimische und zwei osteuropäische Immobilienpapiere unter die Lupe genommen. Unter den breit diversifizierten Werten hatte die IMMOFINANZ im Vorjahr die beste Performance.
Chancenreiches Joint Venture im Baltikum
Das "WirtschaftsBlatt" über den Start der IMMOEAST im Baltikum (10.6.2005)
Die IMMOFINANZ will jetzt über ihre Tochterfirma IMMOEAST in den baltischen Wohnungsmarkt einsteigen. Rund 3.000 Wohnungen sollen im Joint Venture mit der britischen börsenotierten Immobilienfirma Grainger errichtet und in Folge verkauft werden. Experten schätzen die Gesamtinvestitionssumme auf rund 100 Millionen Euro.
Das erste, 800 Einheiten umfassende Bauvorhaben, befindet sich in der estnischen Hauptstadt Tallinn. RCB-Analyst Tobias Winter hält das Vorhaben für „wenig riskant und sinnvoll“.
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